Samstag, 21. Mai 2011

schnell, einfach, sommerlich: Penne mit Spargel, Basilikum und Datteltomaten



Dauer: 10-15 Minuten




300g weißer Spargel


200g grüner Spargel


300g Penne


200g Datteltomaten


Basilikumpesto, z.B. aus einem Bund Basilikum und Olivenöl mit demPürierstab zerkleinert


ein paar frische Basilikumblätter


Olivenöl


2-3 Zehen Knoblauch, zerdrückt


Salz


Zucker


grüner Pfeffer



Zuerst den weißen Spargel schälen und je nach Dicke längs und quer in "Penne-große" Stücke schneiden. Den grünen Spargel nur schneiden (außer er ist hart bis holzig, dann sollte er geschält werden).
Jetzt die Nudeln ins kochende Wasser geben und den Spargel in einem Topf mit 4-5 EL Olivenöl anbraten, salzen, zuckern, pfeffern und den Knoblauch dazugeben. Hitze verkleinern und den Topf abdecken,damit der Spargel 5 Minuten garen kann. Wenn der Spargel weich ist (kann noch etwas Biss haben), die Tomaten dazugeben und garen lassen, bis die Nudeln al dente sind. Jetzt die Nudeln unter das Gemüse heben, Basilikumpesto dazu und ggf. mit etwas Olivenöl und Salz abschmecken - fertig.

Montag, 5. April 2010

Szechuan-Tofu mit Gemüse und schwarzen Bohnen


Für 3 Personen, ca. 25 Minuten

400g Tofu, in quadratische Scheiben geschnitten

Sojasauce

3 EL schwarze Bohnen

100g Shiitake-Pilze, in Streifen geschnitten

1 grüne Paprika, in Streifen geschnitten

1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten

1 Zucchini, in feine Viertel geschnitten

1-2 Broccoli, in kleine Röschen geteilt, Stiele geschält und in Scheiben geschnitten

4-5 Zehen Knoblauch

1-2 EL Hoi-Sin-Sauce

1-2 EL süße Chili-Sauce

1-2 EL Tomatenmark

1-2 TL Red Pepper Flakes

2-3 Lauchzwiebeln, in feine Ringe geschnitten

3 Tassen Basmati-Reis


Inspiriert von Celia Brooks Browns World Vegetarian Classics:


Tofu

Zunächst wird der Tofu in 0,5-1cm dicke Scheiben mit quadratischer Grundform geschnitten, mit Küchenpapier trockengetupft und beidseitig mit Sojasauce bepinselt. Damit er eine feste Konsistenz erhält, kommt er – auf Backpapier und Grillrost verteilt – in den vorgeheizten Backofen (Umluft, 220ºC).

Szechuan-Sauce

Während der Tofu gart, werden die schwarzen Bohnen in eine Schale gegeben und mit kochendem Wasser bedeckt.

In einer zweiten Schale wird die Hoi-Sin-Sauce, die Chili-Sauce und das Tomatenmark mit 3-4 Zehen gepresstem Knoblauch vermischt.

Nach ca. 15 Minuten werden die Bohnen abgegossen und mit der Saucenmischung vermengt.

Reis

Der Reis wird in einem Sieb so lange mit kaltem Wasser gespült, bis das durchlaufende Wasser klar ist. Nachdem er abgetropft ist, wird er vorsichtig mit wenig Öl im Kochtopf erhitzt und mit der doppelten Menge Wasser bedeckt. Auf niedriger Stufe wird das Wasser zum Kochen gebracht und der Reis bei geschlossenem Deckel gegart.

Wok-Gemüse

Im Woktopf werden zunächst Lauch und Pilze in etwas Öl angebraten. Sobald der Lauch glasig ist, werden Paprika, Zucchini und Broccoli sowie die Red Pepper Flakes hinzugegeben, angebraten und mit wenig Wasser abgelöscht. Bei geschlossenem Deckel gart das Gemüse, bis der Broccoli weicher geworden, aber noch etwas bissfest ist.

Dann wird die Saucenmischung hinzugegeben und mit dem Gemüse vermischt.

In der Zwischenzeit hat die Konsistenz des Tofu eine angenehme Festigkeit bekommen – auch er wird nun mit dem Gemüse vermischt.

Tofu und Gemüse können je nach Geschmack mit dem restlichen zerdrückten Knoblauch und etwas Sojasauce abgeschmeckt werden.


Mit Reis und darübergestreuten Frühlingszwiebeln ist dieses deftige chinesische Essen jetzt genussbereit! Dazu passt Bier (empfehlenswert: Beck’s Alkoholfrei) oder ein trockener, fruchtiger Weißwein.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Kürbissuppe mit Kräuterseitlingen und Basilikum-Cashew-Sauerrahm

Keine Angst vorm Herbst! – So könnte das Motto des heutigen Blogeintrags lauten. Zwar wurde der Sommer zunächst etwas schweren Herzens von uns verabschiedet, aber nach kurzer jahreszeitlicher Neuorientierung lässt sich mit kräftigem Wind draußen, gemütlichen Teestündchen drinnen und natürlich spannenden Änderungen im Gemüsesortiment durchaus viel anfangen. Zum Beispiel die oben genannte und unten näher beschriebene Suppe. Die Basilikumcreme ist eine Variante der an diesem Platze schon des öfteren vorgestellten Basis-Cashewcreme und passt ziemlich perfekt zum Süppchen, wie wir mal behaupten möchten. Wer es selbst ausprobieren mag... hier kommt das Rezept.

Für die Suppe:
2 kleine Hokkaido-Kürbisse
300-400 g Kartoffeln
2 kleine Zwiebeln
3-4 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1,5 l Gemüsebrühe
Weißwein – ein kräftiger Schuss
Saft von 1 Orange
Agavendicksaft
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Pilze:
8-10 schöne Kräuterseitlinge
etwas Olivenöl
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Cashewcreme:
100g Cashewkerne (ungeröstet)
50 ml Zitronensaft
etwas Wasser
2 EL weiße Misopaste (gibt's im Bio-oder im Asialaden)
Blätter von ½ Bund Basilikum

Außerdem:
Geröstetes Kürbiskernöl
Baguette oder Ciabatta
Einige Basilikumblättchen


Suppe zubereiten:
Zwiebeln abziehen und fein würfeln, Knoblauchzehen schälen und auspressen. Die Kürbisse halbieren und mit einem Löffel die Kerne herauskratzen. Kürbishälften in Spalten schneiden (nicht schälen – ist bei Hokkaidos nicht nötig) und würfeln. Kartoffeln ebenfalls schälen und würfeln. Das Olivenöl erhitzen, Knoblauch und Zwiebeln darin glasig andünsten und mit Weißwein ablöschen. Kürbis- und Kartoffelwürfel zugeben und umrühren, dann mit der Brühe aufgießen. Bei mittlerer Hitze 20-30 Minuten kochen lassen – bzw. so lange, bis das Gemüse richtig schön weich ist. Die Suppe dann mit dem Stabmixer glatt pürieren. Orangensatz unterrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Agavendicksaft abschmecken.

Pilze zubereiten:
Die Kräuterseitlinge putzen und der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin knusprig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Cashewcreme zubereiten:
Alle Zutaten (nur wenig Wasser nehmen, lieber später noch etwas nachgießen) in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer glatt pürieren (wie schon oft in diesem Blog erwähnt, macht das anfangs ziemlich Krach – nicht einschüchtern lassen!).

Kredenzen:
Die Suppe in Schüsseln oder tiefe Teller schöpfen und jeweils etwas Cashewcreme, geröstetes Kürbiskernöl, einige Pilze und Basilikumblättchen draufgeben. Dazu geröstetes Brot und, wenn’s beliebt, auch ein leckeres Weinchen - um auf den Herbst anzustoßen.

Montag, 13. Juli 2009

Pilze in Estragon-Zitronen-Sahnesauce


Die leckeren Pilze vom Markt bilden die Grundlage für dieses feine Nudelsößchen – heute waren es Kräuterseitlinge, doch schöne Austernpilze oder Champignons oder alles zusammen bieten sich ebenfalls an: der frische, charakteristische Geschmack von Estragon und Zitronen verbindet sich perfekt mit ihnen. Dieser sommerliche Schmaus ist leicht und erfrischend - und passend für eine nette kleine Kochaktivität nach getaner Lohnarbeit, weil in kurzer Zeit herbeigezaubert.

Für 3-4 Personen, ca. 25 Minuten

300g Kräuterseitlinge (oder 500g Austernpilze), in Scheiben geschnitten (ca. 0,5 cm breit)
200ml Cashewsahne
1 kleines Bund Estragon
1 kleines Bund Basilikum
2-3 Zehen Knoblauch
5 Esslöffel Zitronensaft
½ Glas Weißwein
Muskatnuss
Wasser
Salz und Pfeffer
500g Bandnudeln

Zuerst das Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen. Währenddessen die Kräuterseitlinge scharf in Olivenöl anbraten und mit Salz, Pfeffer und 1 zerdrückten Zehe Knoblauch abschmecken. Die Cashewsahne hinzufügen, umrühren und kurz aufkochen. Dann die Hitze verringern. Nach und nach den Zitronensaft, den Wein, etwas geriebene Muskatnuss, kleingeschnittene Estragonblätter und Salz und Pfeffer unterrühren. Da die Sahne schnell nachdickt, kann etwas Wasser oder Wein an die Soße nachgegossen werden. Ganz zum Schluss einige kleingeschnittene Basilikumblättchen dazugeben (Soße jetzt nicht mehr kochen!). Die Nudeln auf heißen Pastatellern anrichten, die Soße darüber geben und mit einigen Basilikumblättchen bestreuen.

Sonntag, 12. Juli 2009

Gefüllte Zucchini und Auberginen mit Zitronen-Piment-Joghurt


Diese schnell vorbereitete Köstlichkeit ist genau das Richtige für einen lauen Wochenend-Sommerabend. Der Clou ist das frische Joghurt-Sößchen mit Piment, Zitrone und Kräutern. Mit seiner cremigen Konsistenz und der feinen Säure bildet es einen feinen Kontrast zum herzhaft gefüllten Gemüse.

Für 3-4 Personen, ca. 60 Minuten (inkl. Vorbereitung)

Für das gefüllte Gemüse :
3 große Zucchini
2 große Auberginen
200g Bulgur
400-500 ml Gemüsebrühe
5-6 Tomaten, klein gewürfelt
1 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Schalotte oder kleine Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
etwas Olivenöl
1 Messerspitze Pimentón
etwas Harissa
Salz
Pfeffer
ggf. 1-2 Esslöffel Hefeflocken

Für den Zitronen-Piment-Joghurt:
500g Soja-Joghurt
3 Esslöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Piment (gemahlen)
1 kleiner Bund Dill
1 kleiner Bund Schnittlauch

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Zucchini und Auberginen halbieren und mit einem Löffel aushöhlen. Das Gemüseinnere in kleine Würfel schneiden, die ausgehöhlten Gemüsehälften auf ein Backblech legen. Die Gemüsewürfel zusammen mit der kleingeschnittenen Schalotte in etwas Olivenöl anbraten, bis alles eine weiche Konsistenz angenommen hat und mit Salz, Pfeffer und Pimentón (vorsichtig dosieren!) abschmecken. Zeitgleich den Bulgur in ca. 400ml kochender Gemüsebrühe quellen lassen.
Die Tomaten zusammen mit den Frühlingszwiebeln und dem zerdrückten Knoblauch in eine große Schüssel geben. Mit den gebratenen Gemüsewürfeln, dem Bulgur und reichlich Olivenöl vermischen. Mit Salz und Harissa abschmecken und die ausgehöhlten Zucchini und Auberginen befüllen. Nach Geschmack mit wenig Hefeflocken bestreuen und diese mit etwas Olivenöl beträufeln. Ca. 35-40 Minuten backen.
In der Zwischenzeit den Sojajoghurt mit den Kräutern vermischen (mit dem Schneebesen erhält der Sojajoghurt schnell eine cremige Kosistenz) und mit Zitronensaft, Piment, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Joghurt über und neben das Gemüse geben und mit etwas Schnittlauch bestreuen – guten Appetit!

Donnerstag, 25. Juni 2009

Die besondere Pastasauce


Wir finden, dass es ihr nicht gerecht wird, einfach als „Bolognese-Sauce“ bezeichnet zu werden: Es ist die besondere Pastasauce. Sie ist einfach köstlich, schnell zubereitet und seit vielen Monaten ein bislang unerwähnt gebliebener Klassiker im Vegan Wirtshaus. Ihr Geheimnis sind neben der Kombination aus frischen Tomaten, Kräutern der Provence und der feinen Chipotle-Rauchnote die Sojaschnetzel (die in amerikanischen Kochbüchern, ebenfalls recht prosaisch, als texturized vegetable protein, kurz TVP, bezeichnet werden). Die Sauce ist für alle Nudelsorten bestens geeignet, im Vegan Wirtshaus wird sie für gewöhnlich mit schlichten Spaghetti serviert.

Für 3-4 Personen, 35 bis 45 Minuten:

1 bis 1,5 kg Tomaten, klein gewürfelt
(Falls es das Budget zulässt, gerne auch halbierte Kirsch- oder Datteltomaten)

1 bis 2 rote Zwiebeln, in feine Ringe geschnitten

ca. 4 Knoblauchzehen

Tomatenmark (je nach Qualität der Tomaten)

250 bis 300 g feine Sojaschnetzel (getrocknet)

½ Liter Gemüsebrühe

1 bis 2 Esslöffel Kräuter der Provence (getrocknet)

Eine Hand voll Kräuter der Provence, kleingeschnitten (frisch, z.B. eine Mischung aus Estragon, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Oregano und Salbei oder die gefrorene Variante von Iglo)

Chipotle-Pulver (alternativ: Pimentón de la Vera plus Harissa oder Chili-Pulver )

Salz

Olivenöl

500 g Spaghetti


Zunächst die Soja-Schnetzel in der Gemüsebrühe kurz aufkochen und dann quellen lassen, währenddessen 1 bis 2 Esslöffel getrocknete Kräuter und 2 zerdrückte Knoblauchzehen und eine Prise Chipotle-Pulver dazugeben.
Die Zwiebeln in einer großen Pfanne oder einem Topf in Olivenöl anbraten und mit den Schnetzeln vermischen, bis sie leicht gebräunt sind, und mit den Tomaten vermischen. Immer wieder rühren, bis die Tomaten langsam zur Sauce werden, und nach und nach die frischen (bzw. gefrorenen) Kräuter und den restlichen Knoblauch unterrühren. Mit Chipotle oder Pimentón, Salz und Olivenöl und ggf. Tomatenmark abschmecken und, bis die Nudeln gekocht sind, auf der heißen Platte ziehen lassen.

Zusätzliche geschmackliche Aspekte liefern Kapern, kleingeschnittene getrocknete Tomaten und Oliven, und auch ein Löffelchen Steinpilzcreme kann die Sauce noch weiter verfeinern.

Auf vorgeheizten Pastateller über die Nudeln geben, mit frischen Kräutern bestreuen und mit einem kräftigen Rotwein servieren, z.B. einem Principaute d'Orange von der Domaine de la Vieille Julienne (ca. 11 Euro und vegan angebaut und produziert, wir haben beim Weingut nachgefragt). Dazu schmeckt ein knackiger, einfacher Salat mit Olivenöl und Balsamessig.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Zitroniger Basmatireissalat mit grünen Gemüsen und Dill

Die Spargelzeit neigt sich ja leider, leider flott dem Ende zu – die (vor-)letzte Gelegenheit also, in diesen Tagen noch einmal Spargel in rauen Mengen und vielleicht neuen Variationen zu genießen. Im Ofen gebacken und zum Schluss der Garzeit kurz unter den Grill gepackt, dazu neue Pellkartoffeln mit gutem Olivenöl, das geht natürlich immer und ist vor allem immer köstlich. Gestern hatte ich aber keine raue, sondern lediglich eine kleinere Menge grünen Spargels bekommen, ein gutes Pfund war’s, für 2 Personen eindeutig zu wenig, wenn man von der oben kurz beschriebenen Mahlzeit ausgeht. Außerdem harrten einer kreativen Zubereitung im Gemüsefach: einige Fenchelknollen; leckere, kleine, grüne Zucchini; schließlich ein dickes Bund frischer Dill. Ganz klar die Chance für neue Variationen... Was also tun?
...DAS:

Zutaten:
500-600 g grüner Spargel, holzige Enden entfernt und die unteren 2/3 der Stangen geschält, dann in ca. 3 cm große Stücke geschnitten
2 mittelgroße Fenchelknollen, längs in 5mm dicke Scheiben geschnitten (eventuelles zart-fedriges Grün kann gern kleingeschnippelt mit in die Sauce)
2-3 kleine Zucchini, gewürfelt
225 g Basmatireis
600-650 ml Gemüsebrühe
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
5 EL frisch gepresster Zitronensaft (von 1-2 großen Zitronen)
1 Bund frischer Dill, klein geschnitten
1 Knoblauchzehe, gepresst
100-125 ml gutes Olivenöl

Zubereitung:
Den Reis in einem Sieb unter kaltem Wasser gut abspülen und in der kochenden Brühe (evtl. noch etwas Salz zugeben) nach Packungsanweisung garen, bis die Brühe komplett aufgesogen ist. Falls nötig, noch ein wenig Wasser nachfüllen. Den Reis vom Herd nehmen, mit einer Gabel auflockern und zum Abkühlen in eine Schüssel füllen.

In einem Topf Wasser mit etwas Salz aufkochen. Fenchelscheiben, Zucchiniwürfel und Spargelstücke darin kochen, bis sie durch sind, aber noch Biss haben – so um die 5 Minuten. Abgießen und zum Abkühlen ebenfalls in eine Schüssel geben.

Für die Sauce Olivenöl, Zitronensaft, Dill, Knoblauch sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack verquirlen. Wenn Reis und Gemüse abgekühlt sind (lauwarm ist o.k.), beides zusammen mit der Sauce in einer großen Salatschüssel vermischen und servieren. Fruchtig, frisch, frühsommerlich, fein... und macht froh! Guten Appetit!